Gestern hat HTC Vive die Vive Cosmos vorgestellt. Viel Informationen gab es nicht, es sah allerdings danach aus das es sich bei der Vive Cosmos um ein autarkes VR Headset wie auch die Oculus Quest, handelt. Nun hatte UploadVR die Möglichkeit mit Dan O’Brien von HTC zu sprechen und konnte ihm ein paar weitere Informationen zur Vive Cosmos entlocken.

„Es ist zunächst eine kabelgebundene Lösung, aber wir kommentieren nicht die Spezifikationen des Headsets oder die Spezifikationen für den PC, die dafür erforderlich sind“, sagte O’Brien.

Er sagt „zunächst“ das liegt daran, dass die Vive Cosmos ein skalierbares VR-Headset werden soll, das in mehr als nur einer Konfiguration verwendet werden kann, z. B. vielleicht von einem Smartphone wenn der PC nicht in Reichweite ist oder einem Laptop mit niedriger Leistung.

Eigentlich ist dieser Schritt logisch, denn HTC hat bereits mit der Vive Focus ein autarkes VR Headset für den Business Bereich und dank einer Kooperation das Shadow VR Headset für den privaten Bereich.

„Das Vive Reality System wird in der Lage sein, mit verschiedenen Headsets zu arbeiten, aber dieses [Cosmos] ist der erste“, sagte O’Brien. „Vive Wave ist ein SDK, das von anderen Headsetherstellern portiert und verwendet werden kann. Wir haben sechs weitere Headsets, die das Vive Wave SDK verwenden, und was den Hardwarepartnern zur Verfügung steht, ist nicht nur eine Umgebung, die in ihrem Headset funktioniert, sondern es gibt ihnen auch eine einheitliche Umgebung, die von Entwicklern am Backend und von Verbrauchern am Frontend genutzt werden kann. Das Vive Reality-System hingegen ist eine völlig neue Benutzererfahrung für den Cosmos, der ein Premium-End VR-System ist.“

„Dies ist nur der erste Blick auf dieses Produkt, aber wir wollten ein Produkt auf der Verbraucherseite entwickeln, das uns dabei hilft, das Publikum ein wenig zu erweitern, indem es einen einfacheren Einrichtungsprozess ermöglicht, den ein breiterer Benutzer aus der Box nehmen und sehr einfach einrichten kann, indem er eine intuitive Erfahrung macht, um dort zu navigieren. Es geht nicht darum, dass wir von irgendetwas weg schwenken, wir versuchen nur, das Publikum zu erweitern.“

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