Letzten Freitag war es soweit und mit Augmented Climbing hat in Dortmund die etwas andere Kletterhalle eröffnet. Wer zum ersten Mal in die Kletterhalle kommt, wird sich wundern, denn anstatt hoher Kletterwände mit Sicherungsseilen finden wir hier nur lediglich sechs Boulderwände vor die noch nicht einmal besonders hoch sind.

Bei den sechs Boulderwänden handelt es sich um spezielle Kletterwände, die mittels speziellen Beamer interaktiv werden. So projizieren die Beamer nicht nur das Bild auf die Wand, sondern erkennen auch den Spieler und dessen Bewegungen um die Wand interaktiv zu gestalten.

Foto: augmentedclimbinghall.de

Es gibt verschiedene Arten von Spielen, die der Kletterer sich aussuchen kann. So tauchen bei Whack a Bat Fledermäuse, auf die ihr per klettern erreichen müsst. Bei Gimb Ball hingegen spielt ihr eine Art Ping Pong gegen einen weiteren Kletterer und müsst den Ball mit euren Händen oder Füßen an den Haltegriffen abgefangen werden.

Laut Alexander Röstel ist die Augmented Climbing Hall in Dortmund die weltweit erste Kletterhalle, die ausschließlich mit den interaktiven Wänden arbeitet. „Es gibt einen Anbieter, der die Wand vermietet. So können Kletterhallen zwischendurch auch Augmented Climbing anbieten“, so Alexander Röstel.

Natürlich hat die Augmented Climbing Hall in Dortmund auch seinen Preis. So zahlt ein einzelner Kletterer für 60 Minuten 29 Euro und bei einer Gruppe von vier Kletterern zahlt jeder 15 Euro für 60 Minuten. Geöffnet ist die Kletterhalle von Montags bis Donnerstags von 10 bis 22 Uhr und Freitags bis Sonntags von 10 bis 24 Uhr. Weitere Infos gibt es auf der Webseite von Augmented Climbing.

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