2018 dürfte wohl das Jahr der Zubehör Teile für VR werden. Eins dieser Zubehör Teile auf die alle Warten ersetzen die bisher bekannten Controller durch unsere Hände und Finger. Die Rede ist natürlich von entsprechenden VR Handschuhe. Bereits 2017 gab es diverse Firmen die Ihre Produkte vorgestellt haben. Auf dem Markt ist bisher kein Handschuh. Auch auf der CES 2018 werden wir wieder einige neue Modelle sehen. Eins dieser neuen Modelle ist der Forte Data Glove von BeBop Sensors.

Forte Data Glove – Minimalste VR Handschuhe

Schaut man sich die Forte Data Glove von BeBop Sensors an, so sind es ja eigentlich nicht wirklich VR Handschuhe. Viel mehr sind es Fingerschuhe ? Bis auf einen etwas größeren Bereich auf dem Handrücken, sind lediglich die Fingerspitzen bis kurz hinterm ersten Gelenk eingepackt. Ansonsten ist unsere Hand komplett frei, was wohl bei längeren Spielzeiten deutlich bequemer sein wird.

Die Fingerspitzen sind dabei mit einem kleinen Stoffband auf der Oberseite mit dem Gehirn auf eurem Handrücken verbunden. Über jedem Fingerknöchel befindet sich ein kleiner Sensor, der in Verbindung mit der Recheneinheit die genaue Stellung eurer 5 Finger tracken kann. Dabei erreichen die Forte Data Glove eine Datenrate von 500 Hat mit 150 FPS. Das sollte auch bei schnelleren Bewegungen ausreichen, um ein natürliches Gefühl zu vermitteln.

Auch ein Feedback gibt es. Dabei setzt BeBop Sensors auf Sound-Dateien die sich auf den Forte Data Glove befinden. Ganze 64 Stück kann jeder Handschuh speichern welche von den Entwicklern mittels Standard-Midi-API angesprochen werden kann. Neue Sounddateien lassen sich per Bluetooth oder Micro USB übertragen.

Wer jetzt angst hat alle 30 Minuten die Handschuhe aufladen zu müssen, den können wir beruhigen. Laut BeBop Sensors soll der eingebaute Akku für bis zu 15 Stunden Spielspaß reichen.

Wann genau die Forte Data Glove erscheinen werden und zu welchen Preis ist bisher noch nicht bekannt. Allerdings ist BeBop Sensors auf der CES 2018 vertreten und wird dort wohl weitere Infos preisgeben. Die ersten Geräte sollen aber wohl schon an ausgewählte Entwickler im letzten Jahr verschickt worden sein.

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