Letzte Woche gab es noch Gerüchte das Oculus keinen Nachfolger für die Oculus Rift plant. Kaum eine Woche später, schreibt Techcrunch dass sie Details zu einem möglichen Nachfolger der Rift haben. Es wird allerdings keine komplette Neuentwicklung, sondern viel mehr eine verbesserte Version der Oculus Rift.

Wie auch HTC mit der Vive Pro, plant Oculus laut Techcrunch nur eine verbesserte Version der Oculus Rift mit den Namen Oculus Rift S. Die Rift S soll mit einem höheren aufgelösten Display kommen und statt den Tracking Stationen mit dem Inside Out Tracking der Oculus Quest ausgestattet sein.

Wenn die Gerüchte um die Oculus Rift S so stimmen, scheint Facebook hier ein Headset auf den Markt zu bringen, welches als Bindeglied bis zur richtigen Revolution der Oculus Rift 2 fungieren soll. Dies hat HTC ja auch mit der Vive Pro gemacht, wobei hier der Unterschied zur normalen Vive nur minimal sind.

Wenn Oculus die externen Basis Stationen weglässt und dafür auf das Inside Out Tracking setzt, könnte der Preis für die Oculus Rift S noch einmal deutlich sinken. Dass dies machbar ist, zeigt Microsoft mit den Windows Mixed Reality Headsets. Hier sind in Deutschland sowie in den USA Preise um die 200€ durchaus realistisch.

Veröffentlicht werden soll das neue Headsets bereits nächstes Jahr und könnte den VR Markt noch einmal einen Schwung verleihen, wenn der Preis und die Technik stimmen.

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