Freitag, November 27, 2020
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    Super Mario VR & Zelda VR im Test: Einmal hui und einmal pfui

    Nintendo Labo VR Kit so nennt Nintendo ihren ersten VR Versuch. Was mit den mitgelieferten Sets gut funktioniert, scheitert bei anspruchsvolleren Aufgaben wir die Mario und Zelda Umsetzung.

    Nintendo hat Super Mario Odyssey drei Level für das VR Headset spendiert und Zelda Breath of the Wild ist sogar komplett in VR spielbar. Beide spiele haben den VR Modus per kostenlosem Update erhalten. Was sich erst einmal wie Weihnachten und Ostern gleichzeitig anhört, schlägt schnell in das Gegenteil.

    Super Mario Odyssey VR hält was es verspricht

    Wir fangen erst einmal bei Super Mario Odyssey an. Hier hat sich Nintendo dazu entschlossen lediglich drei neue kleinere Level mit einem VR Modus zu spendieren.

    Die Umsetzung ist gut gelungen und für einmaliges Ausprobieren reichen die drei Level auch vollkommen aus. Ein komplettes Spiel mit dem Nintendo Labo VR Kit zu spielen, das will eigentlich niemand so wirklich selbst Nintendo nicht.

    Daher hat das Labo VR Headset auch keine Möglichkeit es am Kopf zu befestigen. Ihr müsst daher die Switch im VR Headset mit den an den Seiten befestigten Controllern dauerhaft vor euer Gesicht halten. Das geht für ein paar Minuten ganz gut, dann aber werden die Arme schwer und ihr wollt es lieber im normalen Modus spielen.

    Zelda VR nicht ohne ein Eimer spielbar

    So traurig es auch ist, aber warum Nintendo sich dazu entschlossen hat das man Zelda Breath of the Wild komplett mit einem VR Modus zu versehen, können wir nicht verstehen. Wir können uns es nur erklären das man den Fans die Möglichkeit bieten möchte das man Link zu jeder Zeit in VR betrachten kann.

    Wirklich mit dem VR Headset spielen, das möchte eigentlich keiner. Vielleicht wirklich nur die Hardcore Fans der Reihe die zudem einen Magen aus Stahl haben. Für alle anderen die Link wirklich länger in VR steuern wollen, dem empfehlen wir einen Eimer neben sich zu stellen.

    Nintendo macht bei Zelda eigentlich alles falsch, was man in VR machen kann. Betrachten wir mal nicht die Auflösung, die ja bereits bekannt war, so ist alleine die Kamerasteuerung in Verbindung mit den Kopfbewegungen einfach nur sinnlos und führt schnell dazu das man das Zelda Breath of the Wild lieber ohne VR spielen will.

    Fazit

    Wer das Nintendo Labo VR Kit bereits hat und zudem im Besitz von Super Mario Odyssey ist, der sollte die kleinen Mission sich einmal anschauen. Wer Zelda Breath of the Wild zudem noch besitzt, der kann sich Lebenszeit sparen und braucht es nicht auszuprobieren. Euer Magen wird es euch danken.

    Extra ein Labo VR Kit für Zelda oder Mario zu kaufen, das würden wir keinen empfehlen. Da könnt ihr euer Geld lieber in etwas besseres investieren.

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